Die Künstlerin

CATHERINE PENNINGTON-MEYER

Eine tiefe Beziehung zwischen literarischer und visueller Kunst

Die Werke von Catherine Pennington-Meyer sind durch eine tiefe Verbindung von literarischer und visueller Kunst gekennzeichnet. Catherine, die einen Master of Arts Studienabschluss und einen Doktor in Naturwissenschaft besitzt, bedient sich oft erst Teilen ihrer eigenen Gedichte um sich für ihre Bilder inspirieren und durchdingen zu lassen, meist entsteht am Ende ein visuelles und sprachliches Werk.

Catherine liebt es, zwei grundsätzlich verschiedenartige Linien in ihren Malereien zum Ausdruck zu bringen; zum einen die dem Realismus und zum anderen die dem Abstrakten zugewandte. Ihre Realismus geprägten Werke charakterisieren oft in ihrer Vorstellung verbliebene offene Räume, besonders Meerespanoramen und Landschaften. Sie findet besonderen Gefallen am Ausdruck von Stimmungen, die von den Elementen und der Natur hervorgerufen werden, insbesondere am Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit sowie Sonnen- und Mondlicht, die sich in den Wolken und auf dem Element Wasser abzeichnen. Das Ergebnis ist oftmals ein sehr athmosphärisches Werk, das den Betrachter förmlich in seine Stimmung hinein zieht. Ihre abstrakten Werke sind dagegen eher extravagant, wobei sie sich unter anderem eigener, individueller Methoden bedient, aber auch anderen, so wie die Verwendung von Wasser, Dampf, Rauch und Luft um die gewünschten Eeffekte zu erzielen. Ihre Arbeit strebt danach, die Essenz ihrer Objekte zu verdichten, sei es die Schönheit einer Oberfläche oder die Bewegegung, der Geist oder die Athmospäre eines Objektes.

Zusätzlich zu ihren gemalten Werken hat sich Catherine dazu verschrieben, ihre Sicht auf die Welt mittels Fotografien auszudrücken und arbeitet immer wieder an limiterten Editionen von Fotodrucken. Durch ihre Fotowerke hat Catherine einen Weg gefunden, die Schönheit der Natur zu entdecken, oftmals ausgehend von alltäglichen Gegenständen aus einer überraschenden neuen Perspektive, um dem Betrachter seine gewohnte Perspektive zu verdeutlichen.

Catherine strebt danach zu entdecken, was „schön“ heisst, was bemerkenswert oder was wir schätzen, wobei es kostbar ist, wenn wir unsere Sinne für unsere Umgebung schärfen und unsere „normale“ Umwelt und die Schönheit in kleinen, alltäglichen Dingen sehen können. Gelegentlich und immer dann wenn Catherine fühlt, dass dafür die Zeit ist, entstehen Fotografien mit Gemäldeelementen und so kreiert sie dann einen Mix dieser beiden Medien.

The Artist

CATHERINE PENNINGTON-MEYER

A Deep Connection between the Literary and visual Arts

Catherine Pennington-Meyer’s work characterises a deep connection between the literary and visual arts. Catherine, who holds a Master of Arts degree as well as a post-graduate Master of Science degree often uses snatches of her own narrative to inspire and infuse the mood and meaning of her painting, frequently coupling both verbal and pictorial in her final compositions.

Catherine enjoys exploring two quite distinct threads of focus in her painted artworks, one tending more towards realism and one towards the abstract. Her more realistic works err toward reimagined spaces, particularly sea and skyscapes. She enjoys the exploration of the moods created by the elements, and the natural world, especially the interplay of light & dark and of sunlight & moonlight through cloud or water.

The result is often highly atmospheric work that is able to draw the viewer into the ambiance of the scenes that she paints. Her abstract works is more flamboyant, using methods conceived by the artist herself, including amongst others, the use of water, steam, smoke and air to achieve the effects that she desires.

Her work seeks to capture and distil the essence of her subject, whether that be the beauty of a surface, or the movement, spirit or feel of a subject.

In addition to her paintings portfolio, Catherine also seeks to convey her vision of the world through photography and offers a limited-edition photographic prints collection. Through her prints portfolio Catherine is able to observe the beauty of the natural world, often coming at everyday objects from a new or surprising angle in order to make the viewer consider their automatic perspective.

She seeks to explore what is ‘beautiful’, noteworthy or what we should be celebrating, encouraging us to heighten our awareness of our surrounding, appreciate our ‘ordinary’ environments and to see the beauty in small things. Occasionally, where Catherine feels that there is merit in doing so, prints are embellished with paint, producing a mix of the two media.